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  Das ist CLIPPER

 
 

CLIPPER, das Deutsche Jugendwerk zur See e.V. wurde 1973 von einer kleinen Gruppe Segelbegeisterter und Seerfahrener gegründet. Zu ihnen gehörten Kapitäne, nautische und technische Schiffsoffiziere sowie Kaufleute und Juristen.

Wunsch und Ziel dieser Gruppe war es, insbesondere seefahrtbegeisterten Jugendlichen das Erlebnis traditioneller Segelschiffahrt zu ermöglichen. Man gab sich eine Satzung und legte als besondere Zielgruppe Jugendliche von 15 bis 26 Jahre als vorrangig und darüberhinaus auch andere Interessenten die aktive Segeltörns mitmachen möchten fest.

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Hierauf erlangte der Verein schon bald die Anerkennung zur besonderen Förderungswürdigkeit.

So unterschiedlich wie die Gruppe der für CLIPPER Verantwortlichen über die Jahr hinweg auch zusammengesetzt ist eines war und ist allen gemeinsam: Die Arbeit für den Verein wird ehrenamtlich verrichtet! Das gilt insbesondere für die vielen freiwilligen Helfer: die für den Ablauf der Organisation und für die Instandhaltung der Schiffe sorgen - und vor allem für die Schiffsführungen, die als Berufsseeleute häufig ihren Jahresurlaub daransetzen, um CLIPPER den notwendige Wind in die Vereinssegel blasen zu lassen.

Daneben ist CLIPPER auf Spenden und auf die jährlichen Beiträge seiner Vereinsmitglieder angewiesen, weil es nur so möglich ist, daß immer wieder Jugendliche zu erschwinglichen Kostenbeiträgen auf erlebnisreiche Segeltörns gehen können. Seit der Gründung segelten über 50.000 Menschen auf den Schiffen des Vereins.

Vier Segelschiffe fahren unter CLIPPER-Flagge: Albatros, Amphitrite, Johann Smidt und Seute Deern. Sie genügen alle hohen Sicherheitsansprüchen:

Die Schiffe sind mit modernen Navigationsgeräten ausgerüstet und verfügen über eine Maschinenanlage, die u.a. auch die Strom- und Wasserversorgung sowie den Betrieb der Heizungsanlage sicherstellt.

An Bord gibt es gemütliche Aufenthaltsräume und die notwendigen sanitären Anlagen und je Schiff ca. 30 Schlafplätze in Kojen.

Von den ersten Frühjahrslüften bis zum Beginn der Winterstürme segeln die Schiffe vornehmlich zwischen deutschen und skandinavischen Küsten. Bei Hafenmanövern, gelegentlich auch bei Flaute oder schwerem Wetter kommt die Maschine zum Einsatz.

Und dauert der Winter einmal zu lange, wird die CLIPPER-Flagge auch in südlichen Gewässern, zum Beispiel im Bereich der Kanarischen Inseln, gezeigt.

 

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