Segeln auf Albatros - allgemeine Segelanleitung Knotenschule Segellexikon Links Segelscheine Beafort - Scala  
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  G
Gaffel (die)
Rundholz an dem das viereckige Gaffelsegel mit seinem Oberliek angeschlagen wird.


Gaffelgei
Leine zum Korrigieren der Stellung der Gaffelsegel


Gangbord (der)
Geläufige Bezeichnung des Seitendecks zwischen Reling und Kajütaufhau oder Cockpitsüll.


Gatchen (auch Gattchen)
Kleines, meist mit einer Metallkausch eingefaßtes Loch in Segeln oder Planen, durch das Bändsel, Strecker oder ähnliches gezogen werden können.


geigen
Schaukeln des Bootes um die Längsachse, besonders vor achterlichem Wind.


Genua (die)
Eine große Fock für leichtere Winde. Sie zählt zu den Beisegeln. Regatta-Yachten haben bis zu vier Genuas unterschiedlicher Größen und Tuchstärken, die meist römisch beziffert werden. Also Genua I, II usw.


GFK
Abkürzung für glasfaserverstärkter Kunststoff, das Baumaterial, aus dem heute die meisten Jollen und Yachten hergestellt werden. Andere gebräuchliche Bezeichnungen: Fiberglas- oder Polyesterharz-Boote.


gieren
Seitliches Ausscheren eines Bootes aus seinem Kurs, besonders vor achterlichen Seen.


Glattdecker (auch Flushdecker)
Bootstyp ohne jegliche Decksaufbauten. Das Deck wird nur durch die Vertiefung das Cockpits und eine flache Überdachung des Niedergangs unterbrochen.


Gräting (die)
Gitter oder Rost zum Abdecken von Luken, auf Cockpitböden oder -bänken.


Großsegel
Segel am Großmast (mittlerer Mast)


Gut (das)
Das gesamte Faser- und Drahttauwerk der Takelage eines Segelbootes, unterteilt in "stehendes Gut" - dazu zählt die feste Verstagung des Mastes mit Vorstag, Wanten und Achterstag - und "laufendes Gut". Dazu gehören die Fallen zum Setzen der Segel und die Schoten zur Segelführung.


 
 

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