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P
- Pall (das)
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Sperrklinke an einem Zahnkranz, beispielsweise an einer Ankerwinsch, um ein Ausrauschen der
Kette zu verhindern.
- Pallen
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Mehrzahl von Pall, aber auch Hölzer zum Abstützen des Bootes im Winterlager. Den Vorgang selbst
bezeichnet man als aufpallen.
- Patenthalse
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Unfreiwilliges Halsen, verursacht durch Unaufmerksamkeit des Rudergängers oder starkes Gieren
oder Rollen des Bootes. Auf Jollen kann sie leicht zum Kentern führen, auf schweren Kielyachten
zu Bruch in der Takelage.
- Patentreff (auch Rollreff)
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Die Segelfläche wird verkleinert, indem man das Tuch auf den Baum wickelt.
- Persenni(n)g (die)
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Eine wasserdichte Abdeckplane für die Segel, das Cockpit oder das ganze Boot.
- Piek (die)
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Ecke, Spitze. Die äußersten spitzen Enden einer Yacht heißen dementsprechend
Piekräume - Vor- und Achterpiek.
- Piekfall (das)
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Leine zum Hochziehen des hinteren Endes der Gaffel
- Pinne (auch Ruderpinne)
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Waagerechter Hebelarm am Kopf des Ruderschaftes, oft Klappbar. Gelegentlich wird das Steuern
auch als pinnieren bezeichnet.
- Plattgatter
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Bootstyp mit einer breiten glatten Spiegelplatte, über die das Ruder gefahren wird.
(Gegensatz: Spitzgatter.)
- Plicht (die)
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Seltenere Bezeichnung für das Cockpit, der Vertiefung im Deck, in der die Crew, die Besatzung, sitzt.
- Poller (der)
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Starker, kurzer Pfahl aus Holz, Metall oder auch Stein zum Festmachen von Leinen an Land.
Auch die kleineren Versionen an Deck heißen Poller. Man unterscheidet, je nach Form, einfache,
Doppel-, Kreuz- und Doppelkreuzpoller.
- pönen
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Anstreichen, mit Farbe arbeiten.
- Preventer
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Backstag (s. dort).
- Propellerbrunnen
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Ausschnitt im Kiel, Skeg oder Ruderblatt, in dem der Propeller dreht.
- pullen
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Seemännische Bezeichnung für rudern.
- Pütting (das; auch Rüsteisen)
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Beschlag, mit dem die Wanten am Bootsrumpf befestigt sind.
- Pütz
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Eimer
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