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T
- Takelage
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Sammelbegriff für Masten und Bäume, stehendes und laufendes Gut. Modernere Bezeichnung: Rigg.
- Takelung
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Die Art und Weise, wie ein Boot getakelt oder geriggt ist: Slup, Kutter, Ketsch usw.
- Talje
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Flaschenzug, siehe auch Block
- Tamp(en)
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Die beiden Enden einer Leine (seemännisch: eines Endes).
- Terminal
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Endbeschlag an Drahttauwerk. Es gibt verschiedene Arten von Klemmen und Pressen, um Terminals
haltbar auf dem Draht anzubringen. Augterminals sind Walz- oder Gewindeendstücke mit eingeformetem Auge.
- Toggle
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Kniegelenk. An beiden Seiten gabelförmiges Verbindungsstück zwischen Wantenspanner und Pütting.
- Tonne
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Bezeichnung von "schwimmenden Seezeichen". Je nach ihrer Form bezeichnet man sie als Baken-,
Spieren-, Spitz-, Stumpf-, Kugel- oder Faßtonnen. Unter den Bakentonnen gibt es wiederum Heul-,
Leucht- und Glockentonnen.
- Topp
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Spitze des Mastes.
- Toppnant
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Aufholer für den Spinnakerbaum.
- Toppzeichen
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Auf Baken oder Tonnen (landfesten und schwimmenden Seezeichen) angebrachte besondere
Kennzeichen. Beispielsweise Kegel, Ball, Zylinder, Rhombus etc.
- Törn
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1. Eine Segelfahrt.
2. Ein ungewollt in eine Leine eingedrehtes Auge. Eine vertörnte Leine = unklare Leine.
- Trailer
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Ein- oder doppelachsiger Bootsanhänger. Bis zu einer Achsbelastung von 375 kg kann er ungebremst
sein, darüber hinaus muß er eigene Bremsen haben.
- Trapez
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Ein auf Rennjollen oben im Mast befestigter Draht mit einem Gurt, in dem sich der Vorschotmann weit
nach Luv aus dem Boot hängt, um als "lebender Ballast" die Stabilität zu erhöhen.
- Traveller (engl. Laufkatze)
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Genaugenommen der Schlitten, an dem der Großschot-Fußblock auf einer Schiene oder einem Rohr
gleitet. Inzwischen aber hat sich die Bezeichnung für die gesamte Einrichtung eingebürgert,
die dem besseren Trimm des Großsegels dient.
- Trimaran (auch Tri)
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Dreirumpfboot mit einem großen Mittelrumpf, in dem sich die Kajüte befindet und zwei kleineren
Auslegerrümpfen.
- trimmen (der Trimm)
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Alle Maßnahmen, die ein Boot schneller machen und sein Seeverhalten verbessern.
- Trysegel (sprich: Trei-)
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Ein kleines dreieckiges Segel aus schwerem Tuch. Es wird bei Sturm anstelle des Großsegels mit
losem Fußliek gefahren.
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