Günter Seeger
28.03.2006, 15:25
Winde wehn, Schiffe gehen….
……nur was passiert, wenn kein Wind weht, auch unter Deck nicht, und „Apnoia“ (griechisch: Windstille) herrscht??
Gemeint sind die nächtlichen Atemaussetzer und Schnarchattacken einiger, leider auch zunehmend jüngerer Mitseglerinnen und Mitsegler.
Dem hat “Clipper Seute Deern“ Rechnung getragen und in fast jeder Kammer „Apnoe-Steckdosen“ installieren lassen. Aus diesen bläst zwar kein direktes Lüftchen, sondern nur 24 V Gleichspannung. Aber, Betroffene können nun ihr Überdruckgerät (nCPAP) problemlos über einen eigenen 24/230 Volt- Wechselrichter daran anschließen. (Normstecker für Zigarettenanzünder) Und die früher üblichen abenteuerlichen Anzapfungen an die Leseleuchten in den Kojen gehören nun der Vergangenheit an.
Vornehmlich Mitseglerinnen werden es nun zu schätzen wissen, dass es mit den Apnoen und den darauf einsetzenden heftigen Schnarchgeräuschen unter Deck vorbei sein könnte.
Und was passiert an Deck?
Welcher Skipper hat nicht schon immer von der ncpap- Methode an Bord seines Schiffes geträumt?
(nautical continuous positive air pressure)
Clipper hat diese Idee bereits begeistert aufgenommen! Über ein leicht modifiziertes Überdruckgerät zur Befüllung der Segel an Deck wird derzeit heftig –wenn auch leider weniger ernsthaft- nachgedacht
Derzeit befindet sich dieses Projekt so zu sagen noch im Status:
„Man müsste mal!“
Den Ingenieuren bereitet es noch eine kleine Mühe, das Gerät, welches für ein kleines Gaumensegel (lat.: velum) im Rachen konstruiert worden ist, auf die Größenverhältnisse eines Besan- oder Großsegels eines Traditionsschiffes umzurechnen.
Technische Einzelheiten dazu können bei den Schiffszuständigen oder im Clipper-Büro erfragt werden.
Konstruktive Vorschläge werden erbeten an die Zeitschrift „Horizonte“ oder die Clipperseiten.
Nur ernsthafte, prüffähige Unterlagen werden prämiert. G.S.
……nur was passiert, wenn kein Wind weht, auch unter Deck nicht, und „Apnoia“ (griechisch: Windstille) herrscht??
Gemeint sind die nächtlichen Atemaussetzer und Schnarchattacken einiger, leider auch zunehmend jüngerer Mitseglerinnen und Mitsegler.
Dem hat “Clipper Seute Deern“ Rechnung getragen und in fast jeder Kammer „Apnoe-Steckdosen“ installieren lassen. Aus diesen bläst zwar kein direktes Lüftchen, sondern nur 24 V Gleichspannung. Aber, Betroffene können nun ihr Überdruckgerät (nCPAP) problemlos über einen eigenen 24/230 Volt- Wechselrichter daran anschließen. (Normstecker für Zigarettenanzünder) Und die früher üblichen abenteuerlichen Anzapfungen an die Leseleuchten in den Kojen gehören nun der Vergangenheit an.
Vornehmlich Mitseglerinnen werden es nun zu schätzen wissen, dass es mit den Apnoen und den darauf einsetzenden heftigen Schnarchgeräuschen unter Deck vorbei sein könnte.
Und was passiert an Deck?
Welcher Skipper hat nicht schon immer von der ncpap- Methode an Bord seines Schiffes geträumt?
(nautical continuous positive air pressure)
Clipper hat diese Idee bereits begeistert aufgenommen! Über ein leicht modifiziertes Überdruckgerät zur Befüllung der Segel an Deck wird derzeit heftig –wenn auch leider weniger ernsthaft- nachgedacht
Derzeit befindet sich dieses Projekt so zu sagen noch im Status:
„Man müsste mal!“
Den Ingenieuren bereitet es noch eine kleine Mühe, das Gerät, welches für ein kleines Gaumensegel (lat.: velum) im Rachen konstruiert worden ist, auf die Größenverhältnisse eines Besan- oder Großsegels eines Traditionsschiffes umzurechnen.
Technische Einzelheiten dazu können bei den Schiffszuständigen oder im Clipper-Büro erfragt werden.
Konstruktive Vorschläge werden erbeten an die Zeitschrift „Horizonte“ oder die Clipperseiten.
Nur ernsthafte, prüffähige Unterlagen werden prämiert. G.S.