second mate
09.10.2006, 18:15
Nikolaus A. Sifferlinger, Sankt Georg. Österreich-Ungarns letzter Panzerkreuzer. Im Dienste der k. u. k. Außenpolitik in Krieg und Frieden, Neuer Wissenschaftlicher Verlag, Wien/Graz 2003, 232 S., ISBN 3-7083-0105-6, Preis: Euro 58.00
Nachdem die Entwicklungen im Kriegsschiffbau durch die Jahrhunderte der Neuzeit vergleichsweise langsam und kontinuierlich erfolgten, sah das 19. Jahrhundert mehrere, geradezu sprunghafte und revolutionäre technische Innovationen. Während Admiral Nelsons Flaggschiff in der Schlacht bei Trafalgar 1805 noch ein hölzerner, besegelter Dreidecker war, beherrschte achtzig Jahre später das von Hochleistungs-Dampfmaschinen getriebene, mit drehbaren Schießgerüsten ausgestattete Kriegsschiff aus Panzerstahl die Szene. Innerhalb der auch zui diesem Zeitpunkt nach wie vor stürmischen Entwicklungen stellt der Typus des Panzerkreuzers ein Übergangsstadium dar, schon allein dokumentiert durch die Kombination eines antiquierten Rammbugs mit modernster Torpedobewaffnung. Das Konzept, einer immer durchschlagskräftigeren Schiffsartillerie eine immer stärkere Panzerung entgegenzusetzen, mußte zwangsläufig irgendwann an seine an seine Grenzen stoßen. Die Vorreiterrolle für neue Wege im Kriegsschiffbau übernahmen die Briten. Der Schlachtkreuzer Invincible von 1907 sollte zum Stammvater aller modernen Kampfschiffe werden, gekennzeichnet durch schwächere Panzerung, größere Wendigkeit und Schnelligkeit und vermehrten Aktionsradius, somit typischen Eigenschaften, wie sie für den vorwiegend in der Aufklärung eingesetzten Kreuzertyp verlangt werden mußten.
Der Torpedo-Rammkreuzer „E“, wie das später „Sankt Georg“ genannte Projekt zunächst marineintern hieß, war mit Stapellauf 1903 und Indienststellung 1905 in die Endphase des Panzerkreuzerbaus hinein geboren, zwei Jahre später wird er als technisch veraltet gelten. Nikolaus Sifferlinger hat auf der Basis akribischer Recherche unter Auswertung der Bestände des Kriegsarchivs Wien den Lebenslauf des Fahrzeugs und seiner Einsätze minutiös nachgezeichnet, naturgemäß beginnend mit den Planungen ab 1900 dem Bau des Fahrzeugs von .11. März. 1901(Kiellegung) bis 31.Juli 1905 (Indienststellung) und der anschließenden Eprobungsphase. Technikgeschichtlich ist bemerkenswert, daß der Bau auf der Marinewerft Pola, für die damalige Zeit unerhört fortschrittlich, in einer Schiffbauhalle erfolgte. Weniger zeitgemäß wird das Projekt selbst von der Zeitschrift Nauticus, dem „Jahrbuch für Deutschlands Seeinteressen“, eingestuft. Sie bescheinigt dem Neubau in Relation zu dessen Verdrängung eine zu schwere Armierung und zu großkalibrige Geschütze und stellt die Frage, ob derartige Einheiten die Aufgaben erfüllen können, die man von ihnen erwartet.
Sankt Georg wurde nach seiner Indienststellung der österreichischen Mittelmeerflotte, die das Hauptkontingent der kaiserlichen Seemacht verkörperte, zugeteilt. Stützpunkt war der Haupthafen in Pola. Der Verfasser fügt hier eine Gegenüberstellung der italienischen, französichen und britischen Mittelmeergeschwader und deren Schiffstypen ein, zweifellos ein interessanter Beitrag zur Gewichtung der Kräfteverhältnisse. Im November 1905 erhielt „Sankt Georg“ den ersten Einsatzauftrag und kreuzte als Teil einer internationalen Flottendemonstration gegen das osmanische Reich wegen dessen Politik in Mazedonien in der Levante. Die diplomatische Rolle des Panzerkreuers setzte sich im österreichischen „Levantekreuzzug“ von 1906 fort, bei dem neben ausgiebigen Gefechtsübungen im Verband vor allem auch Repräsentationsaufgaben in zahlreichen Häfen des nahen Ostens und in Griechenland wahrgenommen wurden. Auf Einladung der amerikanischen Regierung nimmt Sankt Georg 1906 an einem Flottentreffen anläßlich der 300-Jahrfeier der ersten Besiedlung Amerikas teil und macht dabei im britischen Stützpunkt Gibraltar Station, insgesamt ein friedliches Miteinander acht Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Nach dieser Überseereise zeigt das Schiff anläßlich der Hochzeit des griechischen Prinzen in Piräus Flagge. Einem Intermezzo in der Reserveeskadre folgt 1911 die Wiederindienststellung, 1912 die Teilnahme an Flottenbewegungen anläßlich des Balkankriegs und 1913 ein ähnlicher Einsatz im Rahmen der Albanienkrise.
Als erste Kampfhandlung seiner Lebensgeschichte beschießt „Sankt Georg“ am Tage der italienischen Kriegerklärung, dem 23.Mai 1915, zusammen mit anderen österreichisch-ungarischen Einheiten Eisenbahnanlagen bei Rimini. Am 30. Mai wird die Kreuzerflotille in Pola erstmals mit einer neuen Kategorie von Gegner konfrontiert. Das italienische Luftschiff P 4 bombardiert erfolgreich militärische Ziele in der Hafenstadt. „Sankt Georg“ bleibt unbeschädigt und wird umgehend mit einer 7-cm Flugabwehrkanone ausgerüstet.
Der weitere Kriegseinsatz spiegelt die äußerst zurückhaltende Verwendung der mit größtem organisatorischem und finanziellem Aufwand aufgestellten Überwasserstreitkräfte während des Ersten Weltkriegs wider. Auch im Mittelmeerer beherrscht der Handelskrieg mit U-Booten und Kreuzern die Szene. Wie, global betrachtet, mit der Falklandschlacht 1914 und der Skagerrakschlacht 1916 bleiben Waffengänge der großen Kampfschiffe untereinander die extreme Ausnahme. So geraten die Kriegsjahre für „Sankt Georg“ zum Routinedienst, der im wesentlichen dem In-Schach-Halten des feindlichen Nachbarn Italien gewidmet ist und durch die zunehmende Materialverknappung ab 1917, vor allem im Brennstoffbereich, immer problematischer wird. Im Mai 1917 eilt „Sankt Georg“ den österreichischen Einheiten, die sich in einem Gefecht mit Franzosen und Italienern um die Straße von Otranto befinden, zu Hilfe. Der Panzerkreuzer muß selbst nicht eingreifen, sein Auftauchen bewirkt jedoch das Abdrehen der alliierten Fahrzeuge.
Gegenüber den Matrosenaufständen von Kronstadt und Kiel/Wilhelmshaven wenig bekannt geworden ist die Meuterei auf den in der Bucht von Cattaro (Kotor) liegenden österreich-ungarischen Einheiten Anfang Februar 1918, unter anderen auch auf „Sankt Georg“. Vier Rädelsführer werden standgerichtlich zum Tod verurteilt, achthundert weiteren Beteiligten bleibt die endgültige Strafverfolgung erspart, da sich sowohl die k. und k. Marine als auch das zum Anachronismus gewordene monarchistische Staatsgebilde in zunehmender Auflösung befinden. Panzerkreuzer „Sankt Georg“ wird britische Kriegsbeute und schließlich, an Italien abgetreten, in Genua abgewrackt.
Bei aller spürbaren Liebe zum technischen Detail ist es dem Verfasser gelungen, die rein materielle Schiffsbeschreibung vor den zeitgeschichtlichen Hintergrund und die militärgeschichtlichen Abläufe zu projizieren. Ein Aspekt, der diesen Band weit über den Leserkreis der „shiplover“ aus dem populären Bereich hinaus und gerade auch für den Militärhistoriker interessant macht. Exemplarisch hierfür ist die Darstellung der Flottendemonstrationen im Betrachtungszeitraum. Fanden sich bei diesen Versuchen, den Balkan angesichts der dortigen ethnisch-territorialen Tumulte zu stablisieren, die Flottenmächte Österreich-Ungarn, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Rußland noch bis in das Jahr 1914 zusammen, änderte sich dies mit der Mobilmachung im Juli schlagartig. Die Publikation belegt damit, ohne daß hierzu eine ausdrückliche Thematisierung vorliegt, in eindrucksvoller Weise am Beispiel „Schauplatz Mittelmeer“, die Existenz eines tiefen Risses quer durch Europa, an dessen Entstehung die massive Flottenrüstung der Seemächte seit den 1880er Jahren entscheidenden Anteil hatte.
Der Band ist durchgehend mit historischen Fotos, Dokumentreproduktionen, Seitenansichten von Marinefahrzeugen und technischen Detailzeichnungen ausgestattet. Der schiffbaulich Orientierte wird den Wasserlinien -, Seiten-, und Spantriß des Rumpfes vermissen, angesichts der grundsätzlich tiefschürfenden Bemühungen des Autors ist allerdings zu vermuten, daß sich ein solcher in den sorgfältig ausgewerteten Archivbeständen nicht erhalten hat. Der wissenschaftliche Marinehistoriker hätte sich natürlich einen Anmerkungsapparat mit dezidierten Einzelbelegen gewünscht, vielleicht ein Desiderat für eine zweite Auflage, welche dieser Publikation absolut zu wünschen ist.
Wolfgang Bühling
Nachdem die Entwicklungen im Kriegsschiffbau durch die Jahrhunderte der Neuzeit vergleichsweise langsam und kontinuierlich erfolgten, sah das 19. Jahrhundert mehrere, geradezu sprunghafte und revolutionäre technische Innovationen. Während Admiral Nelsons Flaggschiff in der Schlacht bei Trafalgar 1805 noch ein hölzerner, besegelter Dreidecker war, beherrschte achtzig Jahre später das von Hochleistungs-Dampfmaschinen getriebene, mit drehbaren Schießgerüsten ausgestattete Kriegsschiff aus Panzerstahl die Szene. Innerhalb der auch zui diesem Zeitpunkt nach wie vor stürmischen Entwicklungen stellt der Typus des Panzerkreuzers ein Übergangsstadium dar, schon allein dokumentiert durch die Kombination eines antiquierten Rammbugs mit modernster Torpedobewaffnung. Das Konzept, einer immer durchschlagskräftigeren Schiffsartillerie eine immer stärkere Panzerung entgegenzusetzen, mußte zwangsläufig irgendwann an seine an seine Grenzen stoßen. Die Vorreiterrolle für neue Wege im Kriegsschiffbau übernahmen die Briten. Der Schlachtkreuzer Invincible von 1907 sollte zum Stammvater aller modernen Kampfschiffe werden, gekennzeichnet durch schwächere Panzerung, größere Wendigkeit und Schnelligkeit und vermehrten Aktionsradius, somit typischen Eigenschaften, wie sie für den vorwiegend in der Aufklärung eingesetzten Kreuzertyp verlangt werden mußten.
Der Torpedo-Rammkreuzer „E“, wie das später „Sankt Georg“ genannte Projekt zunächst marineintern hieß, war mit Stapellauf 1903 und Indienststellung 1905 in die Endphase des Panzerkreuzerbaus hinein geboren, zwei Jahre später wird er als technisch veraltet gelten. Nikolaus Sifferlinger hat auf der Basis akribischer Recherche unter Auswertung der Bestände des Kriegsarchivs Wien den Lebenslauf des Fahrzeugs und seiner Einsätze minutiös nachgezeichnet, naturgemäß beginnend mit den Planungen ab 1900 dem Bau des Fahrzeugs von .11. März. 1901(Kiellegung) bis 31.Juli 1905 (Indienststellung) und der anschließenden Eprobungsphase. Technikgeschichtlich ist bemerkenswert, daß der Bau auf der Marinewerft Pola, für die damalige Zeit unerhört fortschrittlich, in einer Schiffbauhalle erfolgte. Weniger zeitgemäß wird das Projekt selbst von der Zeitschrift Nauticus, dem „Jahrbuch für Deutschlands Seeinteressen“, eingestuft. Sie bescheinigt dem Neubau in Relation zu dessen Verdrängung eine zu schwere Armierung und zu großkalibrige Geschütze und stellt die Frage, ob derartige Einheiten die Aufgaben erfüllen können, die man von ihnen erwartet.
Sankt Georg wurde nach seiner Indienststellung der österreichischen Mittelmeerflotte, die das Hauptkontingent der kaiserlichen Seemacht verkörperte, zugeteilt. Stützpunkt war der Haupthafen in Pola. Der Verfasser fügt hier eine Gegenüberstellung der italienischen, französichen und britischen Mittelmeergeschwader und deren Schiffstypen ein, zweifellos ein interessanter Beitrag zur Gewichtung der Kräfteverhältnisse. Im November 1905 erhielt „Sankt Georg“ den ersten Einsatzauftrag und kreuzte als Teil einer internationalen Flottendemonstration gegen das osmanische Reich wegen dessen Politik in Mazedonien in der Levante. Die diplomatische Rolle des Panzerkreuers setzte sich im österreichischen „Levantekreuzzug“ von 1906 fort, bei dem neben ausgiebigen Gefechtsübungen im Verband vor allem auch Repräsentationsaufgaben in zahlreichen Häfen des nahen Ostens und in Griechenland wahrgenommen wurden. Auf Einladung der amerikanischen Regierung nimmt Sankt Georg 1906 an einem Flottentreffen anläßlich der 300-Jahrfeier der ersten Besiedlung Amerikas teil und macht dabei im britischen Stützpunkt Gibraltar Station, insgesamt ein friedliches Miteinander acht Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Nach dieser Überseereise zeigt das Schiff anläßlich der Hochzeit des griechischen Prinzen in Piräus Flagge. Einem Intermezzo in der Reserveeskadre folgt 1911 die Wiederindienststellung, 1912 die Teilnahme an Flottenbewegungen anläßlich des Balkankriegs und 1913 ein ähnlicher Einsatz im Rahmen der Albanienkrise.
Als erste Kampfhandlung seiner Lebensgeschichte beschießt „Sankt Georg“ am Tage der italienischen Kriegerklärung, dem 23.Mai 1915, zusammen mit anderen österreichisch-ungarischen Einheiten Eisenbahnanlagen bei Rimini. Am 30. Mai wird die Kreuzerflotille in Pola erstmals mit einer neuen Kategorie von Gegner konfrontiert. Das italienische Luftschiff P 4 bombardiert erfolgreich militärische Ziele in der Hafenstadt. „Sankt Georg“ bleibt unbeschädigt und wird umgehend mit einer 7-cm Flugabwehrkanone ausgerüstet.
Der weitere Kriegseinsatz spiegelt die äußerst zurückhaltende Verwendung der mit größtem organisatorischem und finanziellem Aufwand aufgestellten Überwasserstreitkräfte während des Ersten Weltkriegs wider. Auch im Mittelmeerer beherrscht der Handelskrieg mit U-Booten und Kreuzern die Szene. Wie, global betrachtet, mit der Falklandschlacht 1914 und der Skagerrakschlacht 1916 bleiben Waffengänge der großen Kampfschiffe untereinander die extreme Ausnahme. So geraten die Kriegsjahre für „Sankt Georg“ zum Routinedienst, der im wesentlichen dem In-Schach-Halten des feindlichen Nachbarn Italien gewidmet ist und durch die zunehmende Materialverknappung ab 1917, vor allem im Brennstoffbereich, immer problematischer wird. Im Mai 1917 eilt „Sankt Georg“ den österreichischen Einheiten, die sich in einem Gefecht mit Franzosen und Italienern um die Straße von Otranto befinden, zu Hilfe. Der Panzerkreuzer muß selbst nicht eingreifen, sein Auftauchen bewirkt jedoch das Abdrehen der alliierten Fahrzeuge.
Gegenüber den Matrosenaufständen von Kronstadt und Kiel/Wilhelmshaven wenig bekannt geworden ist die Meuterei auf den in der Bucht von Cattaro (Kotor) liegenden österreich-ungarischen Einheiten Anfang Februar 1918, unter anderen auch auf „Sankt Georg“. Vier Rädelsführer werden standgerichtlich zum Tod verurteilt, achthundert weiteren Beteiligten bleibt die endgültige Strafverfolgung erspart, da sich sowohl die k. und k. Marine als auch das zum Anachronismus gewordene monarchistische Staatsgebilde in zunehmender Auflösung befinden. Panzerkreuzer „Sankt Georg“ wird britische Kriegsbeute und schließlich, an Italien abgetreten, in Genua abgewrackt.
Bei aller spürbaren Liebe zum technischen Detail ist es dem Verfasser gelungen, die rein materielle Schiffsbeschreibung vor den zeitgeschichtlichen Hintergrund und die militärgeschichtlichen Abläufe zu projizieren. Ein Aspekt, der diesen Band weit über den Leserkreis der „shiplover“ aus dem populären Bereich hinaus und gerade auch für den Militärhistoriker interessant macht. Exemplarisch hierfür ist die Darstellung der Flottendemonstrationen im Betrachtungszeitraum. Fanden sich bei diesen Versuchen, den Balkan angesichts der dortigen ethnisch-territorialen Tumulte zu stablisieren, die Flottenmächte Österreich-Ungarn, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Rußland noch bis in das Jahr 1914 zusammen, änderte sich dies mit der Mobilmachung im Juli schlagartig. Die Publikation belegt damit, ohne daß hierzu eine ausdrückliche Thematisierung vorliegt, in eindrucksvoller Weise am Beispiel „Schauplatz Mittelmeer“, die Existenz eines tiefen Risses quer durch Europa, an dessen Entstehung die massive Flottenrüstung der Seemächte seit den 1880er Jahren entscheidenden Anteil hatte.
Der Band ist durchgehend mit historischen Fotos, Dokumentreproduktionen, Seitenansichten von Marinefahrzeugen und technischen Detailzeichnungen ausgestattet. Der schiffbaulich Orientierte wird den Wasserlinien -, Seiten-, und Spantriß des Rumpfes vermissen, angesichts der grundsätzlich tiefschürfenden Bemühungen des Autors ist allerdings zu vermuten, daß sich ein solcher in den sorgfältig ausgewerteten Archivbeständen nicht erhalten hat. Der wissenschaftliche Marinehistoriker hätte sich natürlich einen Anmerkungsapparat mit dezidierten Einzelbelegen gewünscht, vielleicht ein Desiderat für eine zweite Auflage, welche dieser Publikation absolut zu wünschen ist.
Wolfgang Bühling